Schröpfen

 

Ziel des Schröpfens ist es die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder erst wieder in Gang zu setzen.

Durch das Schröpfen werden die Möglichkeiten, mit denen der Körper zur Abwehr von Krankheiten ausgestattet ist, angeregt und unterstützt.

Bei der Schröpfkopfbehandlung wird durch das Ansaugprinzip ein Bluterguss (Hämatom) erzeugt, welcher sich nicht sofort verflüchtigt. Er wirkt wie ein Fremdkörper, und der Organismus versucht sofort dieses Blut abzutransportieren. Dabei produziert der Körper vermehrt Antikörper und entzündungshemmende Stoffe, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers enorm unterstützen. Weiters führt die saugende Wirkung der Schröpfköpfe zu einer Erweiterung der Blutgefäße, was zu einer verstärkten Durchblutung dieser Region führt. Dadurch kommen frische Nährstoffe in das geschwächte Gebiet und gewebeverstopfende Schlacken können vermehrt ausgeschwemmt werden.

 

Bevorzugte Einsatzgebiete des Schröpfens:

 

  • Erkrankungen des Lungenapparates (Bronchitis, Lungenentzündung, grippale Infekte, Angina, Erkältungen)
  • Störungen des Verdauungsapparates (Verstopfung, Durchfall)
  • Muskelschmerzen und Verspannungen
  • Gelenkschmerzen - Gelenkrheuma
  • Wirkt auch hervorragend bei Kindern und Säuglingen

Kontraindikationen 

  • Schwangerschaft
  • Tuberkulose
  • Tumore / Metastasen
  • Blutverdünnende Medikamente (Thrombo As, Marcumar)

Behandlungsintervall

 

1 x pro Woche

Dauer: ca 30 Minuten

Erfahrungsgemäß verspüren Klienten den Erfolg schon nach der ersten Behandlung. Deutliche Besserung tritt in der Regel nach ca 6 Behandlungen ein.